«Santa had a change of heart»

Dieses Jahr habe ich das Weihnachtsbier zwar noch nicht gekauft, vielleicht wird es ja wieder ein Christmas Ale der britischen Brauerei Shepherd Neame, so wie 2013.
Hingegen haben The Killers wieder einen tollen Weihnachtssong veröffentlicht.

Pretty girls, Christmas lights
Mistletoe, holy nights
Don’t it sound like heaven on a cloud

Ich wünsche euch viel Spass beim Hören von «Dirt Sledding» und frohe Festtage. Geniesst die arbeitsfreie Zeit.

Von Kunduz, über Super-Bayern und Charlotte Roche, zu neuen Smartphones mit Windows 10 und vielen, vielen GIFs. Trotzdem ist Watson.ch qualitativ überdurchschnittlich gut

Man kann es kaum glauben: Eine Newsportal, auf dem sich die guten Artikel hinter vielen GIFs, Listicles und Soft News verstecken, ist das qualitativ drittbeste Onlineportal der Deutschschweiz. Die Rede ist von «Watson.ch». Die farbenfrohste Online-Zeitung der Welt, wie ich sie auch schon genannt habe, hat sich gemacht. Was man als Leser in den letzten Monaten selbst beobachten konnte, wies nun das Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) der Universität Zürich nach. «Watson.ch positioniert sich in der Deutschschweizer Medienarena qualitativ zwar hinter den Qualitätsflaggschiffen nzz.ch und tagesanzeiger.ch, aber deutlich vor den Newssites der Boulevard- und Gratismedien», so das fög. Laut dem Auszug aus dem diesjährigen «Jahrbuch Qualität der Medien» des fögs, profitiere Watson.ch «dabei mitunter vom Abdruck der Ausland-Beiträge von Spiegel Online».

Watson.ch selbst nahm es mit Humor und titelte: «Jetzt wissenschaftlich bewiesen: watson doch nicht so scheisse wie angenommen».

Für mich ist das noch junge Newsportal vor allem auf dem Smartphone interessant. Da stört es nicht so, dass die Einstiegsseite der Online-Zeitung hauptsächlich aus grossen Bildern besteht. Die vielen interessanten Hard News und Kommentare verschwinden leider noch immer zu oft unter der Flut von unwichtigem Klatsch und Tratsch. Aber so wie sich Watson.ch seit seiner Gründung entwickelt hat, kann man nur positiv in die Zukunft schauen. Die Mischung aus politischer Berichterstattung, Listicles, Quiz und spannenden Hintergrundartikeln scheint auch beim Publikum anzukommen. Und wer im Zug oder Tram sitzt, und gerade etwas Zeit hat, kann sie ganz schnell mit dem Picdump verschwenden.

Europa hat Probleme mit Flüchtlingen, dabei war Emigration für seine Bevölkerung lange die einzige Möglichkeit

«Ihr verdient es nicht, Europa genannt zu werden», soll der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi anlässlich des jüngsten Gipfels der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel gesagt haben. Es sei sogar noch weiter gegangen: «Wenn dies eure Idee von Europa ist, dann könnt ihr sie behalten.» Wenn Europa nicht Solidarität zeige, werde mit den Diskussionen nur Zeit verschwendet.

Italien und Griechenland hatten an diesem Gipfel gefordert, dass die anderen EU-Staaten 40’000 Flüchtlinge aufnehmen sollen – also eine Umverteilung der Flüchtlinge. Man hat sich dann dem Vernehmen nach gegen eine verpflichtende Flüchtlingsquote ausgesprochen und auf eine freiwillige Umverteilung geeinigt. Mit der Freiwilligkeit ist es aber so eine Sache: Damit haben nicht nur Regierungen ihre Probleme. Man kennt es ja auch aus dem Privatleben. Freiwillig wird etwas nur gemacht, solange es nicht weh tut. Und die Flüchtlingsthematik, die tut weh.

Es ist grundsätzlich egal, ob jemand aus wirtschaftlichen Gründen flüchtet, oder aus einem Kriegsgebiet. Alleine die Tatsache zählt, dass überhaupt ein Grund besteht, aus dem Heimatland zu flüchten. Während Kriegsflüchtlinge in unserer Gesellschaft geduldet werden, wird mit der Bezeichnung «Wirtschaftsflüchtling» jede Person abgestempelt, die ihr Glück in unseren Gefilden sucht. Dabei scheint doch das Auswandern etwas urschweizerisches zu sein: In den 1880er-Jahren wanderte eine Rekordzahl von Schweizern nach Amerika aus. Gegen 82’000 Menschen sollen das gewesen sein. Sie gehörten damit zu fast fünf Millionen Europäern, die ebenfalls weg wollten. Die Gründe: Wirtschaftliche Depression, politische und soziale Spannungen in Europa, Existenzprobleme von Bauernfamilien und eine Bevölkerungsexplosion. Laut dem Forum für die Integration der Migrantinnen und Migranten (Fimm) wanderten von 1850 bis ins Jahr 1900 rund 330’000 Menschen aus. Gleichzeitig wanderten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts deutsche Akademiker, selbstständige, Handwerker und Italiener ein. «Sie leisteten einen wichtigen Beitrag zur industriellen Entwicklung mit ihrer Arbeitskraft. Die Fachkräfte aus Deutschland und England stellten Know-how und persönliche Handelsverbindungen zu anderen Gebieten in Europa.»

Diese Emigration aus der Schweiz war aber keine Ausnahme. «Vom 16. bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts sind stets mehr Menschen aus der Schweiz ausgewandert als eingewandert», so das Fimm. Wegen grosser Verarmung von ganzen Bevölkerungsschichten sollen manche Schweizer Behörden ihre Bürger sogar zur Auswanderung «motiviert» haben. Was unsere Gesellschaft jetzt erlebt – und was sie auch stark kritisiert – ist also nicht etwa neu. Die verarmten Schweizer Auswanderer hätten sicher nicht gerne gehört, sie sollen in ihrem Land bleiben und es unterstützen. Wirtschaftsflüchtlinge sind nicht zu faul in ihrem Heimatland zu arbeiten, aber sie haben gar keine Möglichkeit dazu. Aussitzen ist für sie keine Lösung. Zudem profitieren sogenannte «Sending countries» von den Rücküberweisungen ihrer Landsleute im Ausland. «Migrants’ remittances to developing countries are estimated to have reached $436 billion in 2014, a 4.4 percent increase over the 2013 level», so die Weltbank.

Natürlich löst man keine Probleme, indem Europa einfach alle Flüchtlinge aufnimmt. Aber das Problem ist nicht der einzelne Flüchtling, das Problem ist der Grund zur Flucht. Der Flüchtlingsstrom wird nicht abnehmen, solange die Menschen mit Terror und Armut konfrontiert sind. Wenn Europa das Problem der Flüchtlinge lösen will, muss es für bessere Lebensverhältnisse in den «Sending countries» sorgen. Auf kurze Sicht ist aber ein anderer Schritt notwendig: Europa muss endlich zusammenstehen und Italien sowie Griechenland helfen. Es braucht eine Verteilung der Flüchtlinge, die betroffenen Ländern sind völlig überfordert. Es ist schon sehr verwunderlich, wieso man gerade Griechenland mit dem Flüchtlingsproblem alleine lassen will, wo doch diesem Land in jüngster Zeit alle Kompetenz in anderen Bereichen, unter anderem Steuer- und Finanzfragen, abgesprochen wird.

Was man auch noch schreiben könnte

Screenshot gutefrage.net
Eine gute gutefrage.net-Frage “Was kann ich noch schreiben?”

Am kommenden Wochenende stimmt die Schweiz wieder einmal ab: National steht der Sonntag im Zeichen der Präimplantationsdiagnostik, der Stipendieninitiative, der Erbschaftssteuerreform und des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (RTVG). Alles Themen, über die man sich nicht mir nichts dir nichts informiert hat. Um sein Stimmrecht aber richtig wahrnehmen zu können, wird Vorwissen eigentlich vorausgesetzt, weil man sonst einfach irgendwelchen Abstimmungsparolen und Werbeplakaten vertrauen müsste. Erst kürzlich hat die direkte Demokratie der Schweiz das Internet begeistert. So wurde der Stimmzettel zur morgigen Abstimmung heiss auf Reddit und imgur diskutiert. Meinen Stimmzettel kann ich euch leider nicht zeigen, da ich ihn schon vor zwei Wochen abgeschickt habe.

Neben der Abstimmung haben mich in den letzten Wochen aber hauptsächlich meine Prüfungen interessiert – am Montag schreibe ich meine letzte Klausur dieses Semesters. Danach darf ich bis Ende Juli meine Bachelorarbeit schreiben. Und dazwischen werde ich das neue Gedichtband von Peter Georgas-Frey lesen, welches ich bei einem Gewinnspiel gewonnen habe, die Sonne (und kühles Bier) geniessen und den einen oder anderen Beitrag für diesen Blog verfassen. Man liest sich später.

Filmtipp: The Homesman

Cover The Homesman
The Homesman

In den letzten Jahren erschienen nicht wirklich viele gute Western. Das einst stolze Genre hat stark an Beliebtheit eingebüsst. Drei neue Western (wenn man Quentin Tarantinos «Django Unchained» nicht dazu zählt) haben mich in den letzten Jahren trotzdem überzeugen können. Zum einen «The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford» aus dem Jahr 2007, «3:10 to Yuma» aus dem gleichen Jahr und «True Grit» von 2010. Seit vergangenem Montag kam mit «The Homesman» ein Vierter dazu.

Der Film erschien 2014 und erzählt die Geschichte von Mary Bee Cuddy, gespielt von Hilary Swank (Million Dollar Baby), die ihr Glück im Nebraska Territorium versucht. Das Land ist karg, die Menschen sind schweigsam und die nahegelegene Stadt Loup City pulsiert auch nicht gerade vor Leben. Obwohl Cuddy Land besitzt und finanzielle Sicherheiten hat, ist sie immer noch alleinstehend. Sie gibt sich stark und unabhängig, wünscht sich aber eigentlich eine Familie. Als drei verrückte junge Frauen zur Behandlung in den Osten des Landes nach Hebron in Iowa gebracht werden sollen, nutzt sie diese Gelegenheit. Obwohl die Reise gefährlich ist, will sie keiner der männlichen Bewohner des Territoriums begleiten. Noch vor der Abreise trifft sie aber auf den verkorksten George Briggs, dargestellt von Tommy Lee Jones (No Country for Old Men), der aufgehängt werden soll, weil er ein Haus mit Claim besetzt hat. Gemeinsam machen sie sich auf die beschwerliche Reise.

«The Homesman» zeigt eindrücklich, dass man auch im Jahr 2014 noch gute Western drehen kann. Die Geschichte wird nie langweilig, Tommy Lee Jones, der auch als Regisseur gewirkt hat, und Hilary Swank spielen ihr ganzes Können aus. Die Musik des Films stammt von Marco Beltrami und wurde von der «International Film Music Critics Association» prämiert.

Details
Regisseur: Tommy Lee Jones
Darsteller: Tommy Lee Jones, Hilary Swank
Erscheinungsjahr: 2014

Von der romantischen Verzweiflung zur einstweiligen Verfügung

Die neue Auskopplung von Brandon Flowers bringt Synthie Pop wieder zurück ins Rampenlicht. Eine junge Frau tanzt in ihrem Haus und hört Musik auf ihrem Walkman, während draussen vor dem Haus ein Stalker lauert. Lonely Town verbindet die romantische Verzweiflung mit einer drohenden einstweiligen Verfügung. Auf alle Fälle ist man am Ende des Songs nicht mehr sicher, ob man die Nummer des Notrufs wählen soll. Viel Spass beim Schauen und Hören.

I’ve been working overtime
And I can’t get you off my mind
I’d sleep in the pouring rain
When will you come home again?

7 Dinge, die in der 5. Staffel von Game of Thrones nicht passieren werden

Die fünfte Staffel von Game of Thrones ist da. Hurra! Also zumindest in Originalsprache, bei Pay-TV-Sendern ausgewählter Länder und/oder wenn man sie legal/illegal herunterlädt. Die Vorfreude der Menschheit überschlägt sich: Die Verfilmung der Fantasysaga Das Lied von Eis und Feuer hat unzählige Fans auf der ganzen Welt. Beinahe alle Medien haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht zu erzählen, was in den neuen Folgen passieren wird. Wer die Bücher bereits gelesen hat, dürfte dies natürlich kaum interessieren, die anderen scheinen aber nach neuen Informationen zu lechzen. Exklusiv für euch habe ich deshalb sieben Dinge zusammengesucht, die in der fünften Staffel nicht passieren werden. Viel Spass damit!

  1. Tyrion Lannister wird Lord.
  2. Die Drachen kommen (endlich).
  3. Jon Snow knows something
  4. Lord Varys reitet auf einem Drachen und rettet Westeros.
  5. Cersei Lannister findet Königin-sein plötzlich ganz doof.
  6. Moment, Punkt 5 könnte gar passieren.
  7. Die Mauer wird zum besten Arbeitgeber der Welt gewählt.

Und zum Schluss noch dies: Grossbritannien ist die Nummer 1 bei den illegalen Downloads der neuen Episoden von Game of Thrones.

Can’t Deny My Love, FROOT, Religion

Can’t Deny My LoveBrandon Flowers
Das zweite Solo-Album – «The Desired Effect» – des «The Killers»-Frontmanns Brandon Flowers soll am 18. Mai 2015 erscheinen.

FROOT – Marina and the Diamonds
«FROOT» ist die namensgebende Single des dritten Albums von Marina and the Diamonds.

Religion – Blumio
Auch der deutsch-japanische Rapper Blumio beglückt und dieses Jahr mit einem neuen Album: «Blumiologie».

Das Doodle

Screenshot doodle.com Startseite
Doodle erleichtert die Terminfindung nicht

Es soll das Organisieren erleichtern, doch auch mit der Webanwendung zur Terminfindung bleibt alles beim Alten.

Ein Digital Native – ja, der Ausdruck wird arg strapaziert – der sich über eine Webanwendung beschwert, sollte eigentlich an den Internetpranger gestellt werden. Trotzdem will ich mich hier über eine Art der Terminfindung beschweren, die zwar total dem Zeitgeist entspricht, mir aber nicht besonders gefällt. Bitte nicht falsch verstehen: Ich bin überhaupt nicht gegen digitale Kalender(-funktionen), diese nutze ich nämlich regelmässig, vor allem weil meine Handschrift selbst für mich persönlich unleserlich ist.
Im Geschäftsleben gibt es seit Jahren elektronische Kalender. Habe ich die Zugriffsrechte, kann ich mit wenigen Mausklicks nachschauen, ob ein Kollege an einem bestimmten Termin Zeit für eine Sitzung hat. Wer im Privaten ein Datum für eine Party kommunizieren will, kann dies unter anderem telefonisch, per E-Mail, über SMS und natürlich auf Facebook tun. Immer öfters wird aber auch auf die Webanwendung Doodle zurückgegriffen. Doodle ist ein kostenloses Werkzeug zur Erstellung von Terminumfragen. Das Angebot gibt es schon seit etwa zehn Jahren, trotzdem scheint es gerade in meinem privaten Umfeld eine Renaissance zu erleben.
Jeder der das Datum für seine nächste Party nicht mehr selbst festlegen möchte, erstellt ein Doodle. Wer kommen darf, erhält eine digitale Einladung, am Terminfindungsprozess zu partizipieren. Diese Demokratisierung der Terminfindung führt nur zu einer Verschiebung der Zuständigkeit. Wer eine Party organisiert, ist für die Festlegung des Datums auch selbst zuständig. Alle können sowieso nie kommen. Dank Doodle kann man aber bequem seine Verantwortung abschieben. Die Demokratie hat gesiegt, ich persönlich bin nicht schuld, wenn nun jemand am besagten Tag keine Zeit hat. Das Resultat ist aber dasselbe: Wenn es einem wichtig ist, dann beugt man sich der Mehrheit, verschiebt einen Anlass, damit man trotzdem teilnehmen kann. Demokratie bei der Terminfindung ist theoretisch gut und recht, in der Praxis führt es aber zu einem Mehraufwand für Organisator und Teilnehmer. Doodle hat nichts erleichtert.

Elefantengehege

Ein kurze Geschichte von mir, die im Jahre 2010 entstanden ist. Viel Spass (oder auch nicht). «Am Gehege stehen Kinder auf den Zehenspitzen und starren mit grossen Kulleraugen auf einen grossen grauen Elefanten. Der Elefant scheint traurig, denkt das grösste der Kinder, das kleinste der Kinder denkt nicht an so etwas. Langsam stampft der Elefant zu einem dicken, trockenen Ast. Der grosse Rüssel greift nach dem Ast, hebt ihn auf. Das grösste Kind denkt immer noch, dass der Elefant traurig aussieht und flüsterte es dem mittleren Kind zu. Das mittlere Kind schüttelt den Kopf. Der Elefant ist nicht traurig, er ist böse. Der böse und traurige Elefant schleudert den Ast missmutig oder wütend zurück auf den kahlen Boden des Elefantengeheges. Der Aufprall erschüttert den Boden und die Schwingungen erreichen mit Verzögerung die Kinder, welche immer noch auf Zehenspitzen am Gehege stehen und mit grossen Kulleraugen auf den grossen grauen Elefanten starren. Erschrocken halten sich die Kinder am Rand der Plexiglaswand fest. Diese soll die Besucher davon abhalten in den Graben zu fallen, der die Besucher vom Gehege trennt, während sie den Elefanten daran hindert auszubrechen, damit ein hohes Gitter unnötig und der visuelle Eindruck eines offenen, freien, schönen Elefantengeheges unterstrichen wird. Die Eltern der Kinder kommen vorbei und beenden den Ausflug an das Elefantengehege. Missmutig gehen die Kinder mit, ohne ihren Blick vom grossen grauen, traurigen und bösen Elefanten zu nehmen. Als sie weg sind, stampft der Elefant zurück in seinen Stall, nimmt mit dem Rüssel den Hut von der Garderobe, setzt ihn behände auf und verlässt seinen Arbeitsplatz. Heute war ein schöner Tag, denkt er; ich habe einen Ast aufgehoben, habe ihn wieder fallen gelassen und bin meine Runden gelaufen. Nur die Kinder haben ihm leidgetan, die schon so früh von ihren Wärtern abgeholt wurden. Gerne hätte er ihnen noch ein wenig länger zugeschaut.»