“Dein Blog sieht scheisse aus!”

Erst einmal danke für den Hinweis. Es scheint als würde mein Blog im Internet Explorer 8 nicht korrekt dargestellt. Es könnte daran liegen, dass der IE 8 Probleme mit HTML 5 hat. Ich kann leider nichts ändern, und empfehle den Geplagten deshalb ein Update auf die höhere Version. Diese sollte aktuell der Internet Explorer 10 für Nutzer von Windows 7 und Windows 8 sein. Nutzer von Windows Vista sollten den Internet Explorer 9 nehmen. Die Nutzer von Windows XP – sofern es diese noch geben sollte – müssen auf einen anderen Browser umsteigen.

Ich persönlich benutze den Google Chrome.

Screenshot pascalwiederkehr.com
So könnte mein Blog auch bei dir aussehen. Screenshot mit Google Chrome, Version 26.0.1410.65, auf einem Mac mit OS X Mountain Lion.

Ich spiele, also bin ich

“Wario Land – Super Mario Land 3” war wohl mein erstes Videospiel. Damals habe ich es stundenlang auf dem “Game Boy Pocket” gespielt. Danach war ich lange in Computerspiele vernarrt. “Age of Empires II” oder “Stronghold” – das waren noch Spiele! Heute hat man ja gerade bei Strategiespielen tausend Möglichkeiten, muss hundert Dinge machen, und hat am Ende doch nach zehn Minuten keine Lust mehr.

Logo Stronghold
Das Strategiespiel “Stronghold” bot ein unglaublich umfangreiches Burgenbau- und Burgverteidigungssystem.

Auch in diesen Tagen spiele ich noch manchmal, dann hauptsächlich auf der Konsole. Ich bin schnell gelangweilt, viele Spiele unterscheiden sich höchstens noch bei der Grafik. Was vor zehn Jahren schon hervorragend funktionierte, sieht nun einfach viel hübscher aus – aber neu ist da nix. Trotzdem darf man natürlich nicht alles schwarzmalen. Immer noch werden gute Spiele entwickelt. Drei Perlen werde ich nun erwähnen.

Gelegentlich spiele ich nun “BioShock Infinite“. Als grosser Fan der “BioShock“-Reihe habe ich mich natürlich sofort in dieses Kunstwerk verliebt. Dieses Wochenende möchte ich auch wieder in die Wolkenstadt Columbia eintauchen, vielleicht macht mir aber eine mögliche Finalteilnahme der Schweizer Eishockeynationalmannschaft an der Weltmeisterschaft in Schweden & Finnland einen Strich durch die Rechnung. Das tut jetzt aber nichts zur Sache. Zurück zu den Videospielen.

Screenshot The Evil Within
“The Evil Within” sieht ziemlich gruselig aus – 2014 dürfen wir uns in die Dunkelheit stürzen.

Auf “Grand Theft Auto V” freue ich mich natürlich besonders. Mit drei spielbaren Charakteren darf man Los Santos unsicher machen und wieder vom amerikanischen Traum träumen. Ebenso freue ich mich auf “The Evil Within“. Dieser Horrorspiel soll 2014 erscheinen und wird vom Schöpfer der “Resident Evil”-Reihe entwickelt.

Was sonst noch so kommt und in der Gameszene läuft, könnt ihr seit dem 15. Mai 2013 im Videospielemagazin “Combobreaker” nachlesen. Dieses Projekt wurde von einigen meiner Kommilitonen an der ZHAW auf die Beine gestellt und will richtigen Game-Journalismus bieten. Ein Blick lohnt sich auf alle Fälle.

Hilft die Google Brille bei der Hexenjagd?

Wer sie bereits hat, kann sich glücklich schätzen und sich zu den “Super”-Nerds zählen. Alle anderen müssen mindestens bis Ende 2013 auf “Google Glass” warten.

Google Glass ist ein Miniaturcomputer, welcher wie eine Brille am Kopf getragen wird, und vor einem Auge Informationen auf einem Display anzeigen kann. Während sich die Datenschützer bereits jetzt die Haare ausreissen, jubeln IT-Experten über diesen technischen Meilenstein.

Es liegt auf der Hand, dass eine solche Technologie missbraucht werden könnte. Vielleicht wartet auch ein Teil der Bevölkerung von Papua-Neuguinea auf diese neue Technologie. Offiziell wird “Witch-hunt”, also Hexenjagd, nicht als Funktion der Google Brille angeboten, jedoch könnten findige Hexenjäger dieses Manko noch ausmerzen.

Mit dem Sprachkommando: “ok, glass, hunt the witch”, soll das Feature “Witch-hunt” ausgelöst werden. Die Brille könnte dann ein Foto der betreffenden Hexe machen, direkt an alle anderen Hexenjäger weiterleiten und ihnen einen Termin im elektronischen Kalender eintragen. Gleichzeitig wird nun im Blickfeld die kürzeste Route zum nächsten Scheiterhaufen oder Richtplatz angezeigt.

Ob und wie Google gegen den Missbrauch der Google Brille vorgehen will, ist bis dato nicht bekannt. Das “The 5-Point Café” in Seattle verbietet Google Glass schon einmal pro­phy­lak­tisch.

Kein Surfen ohne Ende

Wer kennt es nicht, die Zeit verrinnt wenn man im Internet surft. Anfangs will man nur noch kurz auf Facebook oder Twitter vorbeischauen und sich in Onlinemedien informieren, doch dann kommt noch dieser Blog oder etwas anderes dazu und die richtige Arbeit bleibt liegen.

Um nicht zu viel Zeit und Geld zu verlieren, gibt es für Google Chrome-Nutzer eine nette Hilfe: StayFocusd. Diese nette Extension reguliert die eigene Onlinezeit. Der Nutzer kann die Zeit angeben, wie lange er täglich geblockte Seiten besuchen darf. Ist die Zeit abgelaufen, wird man freundlich darauf hingewiesen und die Seite für diesen Tag nicht mehr angezeigt. Anfangs sind keine Seiten geblockt, jeder Nutzer muss selbstständig Seiten hinzufügen, StayFocusd schlägt lediglich gewisse Seiten vor, auf welchen gewöhnlicherweise viel Zeit verschwendet werden kann.

StayFocusd Google Chrome Extension

Natürlich kann die Blockade umgangen werden, aber wer sich einerseits diese Extension installiert und sie dann trotzdem willentlich umgeht, der muss sie auch nicht installieren. Die Extension ist im Chrome Web Store zum Download erhältlich.